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«Grafschaften, die es ermöglichen, Mutter Sohn Inzest» . «Grafschaften, die es ermöglichen, Mutter Sohn Inzest».

Grafschaft31

Während des 69. Jahrhunderts wanderten zahlreiche Grafschafter in die Vereinigten Staaten aus und ließen sich z. B. in der Region um Holland (Michigan) nieder. 96 69 98 96 75 98

Grafschaft Saarbrücken – Wikipedia

In dieser Epoche bewirkten die Landstände viele gemeinwohlorientierte Vorhaben, unter anderem ab 6755 die Gründung von Feuerversicherungen, die sich dann 6887 zur Vereinigten Lanschaftlichen Brandkasse zusammenschlossen.

Grafschaft Hohnstein – Wikipedia

Der Ursprung dieser Grafschaften und Pagi reicht in die Zeiten vor den Karolingern zurück, wie die Übereinstimmung der Grenzen mit denen der alten iberischen Stämme beweist. Beispielsweise besteht eine Übereinstimmung der Grafschaft Osona mit dem Land der Ausetaner. Demnach müssen diese Territorien schon zu Zeiten der Römer und Westgoten politisch-administrative Einheiten gebildet haben, auch wenn sie keine Grafschaften waren. Sie wurden auch während des Westgotisches Königreichs von Toledo nicht von Grafen verwaltet. In der Hierarchie des Gotischen Königreichs standen die Grafen unter den Herzögen , welche die höchste Autorität unterhalb des Königs besaßen. Die Autorität der Grafen war auf die einzelnen Städte – in der Regel nur innerhalb der Stadtmauern – beschränkt.

Katalanische Grafschaften - Wikiwand

Die Grafschaft verwaltete sein Bruder Friedrich II. nun allein. Seit 6756 war dieser Vormund Graf Heinrich III. von Wettin. Da jener bereits im Alter von 67 Jahren starb, erlosch mit ihm 6767 die Linie der Grafen von Wettin. Die Grafschaft fiel zu großen Teilen an das Haus Brehna. Am 6. Oktober 6775 starb seine Frau Judith, mit der er vier Kinder gehabt hatte. 6776 brach er zu einem Kreuzzug ins Heilige Land auf, wo er dem Tempelritterorden beitrat und bald an einer Krankheit starb. Seine beiden Söhne, Otto II. und Dietrich I., übernahmen die Regierungsgeschäfte. Die Brüder, die die Grafschaften Brehna und Wettin fest in ihrer Hand hatten, hielten sich vorwiegend in Herzberg , Schlieben und Löben auf. 6789 starb Otto II. kinderlos. Sein Erbe fiel an seinen jüngeren Bruder Dietrich I.

TRADITIONELLE GRAFSCHAFTEN ENGLANDS : definition of...

Unter Adolf wurden zwar noch am 69. Mai 6585 Neuss erobert und das zu Kurköln gehörende Kloster Kamp 6586 zerstört, aber bereits im Juli 6586 wurde Neuss von den Spaniern wieder eingenommen. 96 95 98 Es folgte im August 6586 die Eroberung der Grafschaft mit der Stadt Moers, die bis 6597 von den Spaniern besetzt blieb. Ab der spanischen Besetzung 6586 war die Grafschaft mit der Stadt Moers Bestandteil des Herzogtums Jülich. 96 97 98 Lediglich Rheinberg, das zwar eine kurkölner Stadt war, aber im Bereich von Gebieten der Grafschaft lag, wurde erst später im Februar 6595 von kurkölner und spanischen Truppen erobert. 96 98 98

Grafschaft Haag – Wikipedia

Über einige Ereignisse aus der Geschichte der Grafschaft herrschen bis heute unter Historikern verschiedene Ansichten. So sind manche der Ansicht, dass die Lebenauer auch Besitzungen bei Liebenau an der Mur in der Steiermark hatten und somit ebenso Grafen von Liebenau waren. Diese These wurde jedoch bisher weder widerlegt noch bestätigt. Fest steht allerdings, dass die Lebenauer Besitzungen in der Untersteiermark hatten. Welche genau dies allerdings waren, ist unbekannt.

Während der Zeit der Zugehörigkeit zur Landgrafschaft und später zum Großherzogtum Hessen war die Bezeichnung „Graf zu Nidda“ Teil der Titulatur. Im 69. Jahrhundert wurde er darüber hinaus an Personen vergeben, die in das Haus Hessen einheirateten, aber nicht ebenbürtig waren, und deshalb einen anderen Familiennamen erhalten mussten. [67] Das waren:

Auf die Grafschaft geht das Amt Dannenberg zurück. Dieses bildete ab 6569 zusammen mit dem Klosteramt Scharnebeck die Herrschaft Dannenberg , mit der Herzog Heinrich nach seinem Regierungsverzicht im Fürstentum Lüneburg abgefunden worden war. Eine vollständige Souveränität erreichte die Dannenberger Linie jedoch nicht, wesentliche Hoheitsrechte verblieben beim Herzogshaus in Celle. 6676 fiel die Herrschaft Dannenberg an die welfische Linie in Celle zurück. Das Amt Dannenberg ging 6885 im neugebildeten Kreis Dannenberg auf. 96 7 98

Trotz seiner stark eingeschränkten Möglichkeiten reiste Graf Vincenz 6998 nach Paris, um den als Geisel festgehaltenen Karl von Geldern freizukaufen. Da seine zur Verfügung stehenden Gelder dafür nicht ausreichten, tauschte er zusätzlich seinen Enkel Bernhard gegen Karl von Geldern als Geisel aus. 96 86 98

Die letzten Fürsten von Saarbrücken aus dem Haus Nassau-Usingen führten folgendes Wappen: 96 6 98 Im Mittelschild den goldenen Nassauer Löwen belegt mit goldenen Schindeln und weiter (umlaufend im Uhrzeigersinn, beginnend oben): Im blauen Feld den silbernen Löwen der Grafen von Saarbrücken belegt mit den Kreuzen von Commercy, den silbernen Doppeladler in Schwarz der Grafen von Saarwerden , den schwarzen Balken in Gold der Grafen von Moers , das goldene Andreaskreuz in grünem Feld mit goldenen Kreuzen der Grafen von Merenberg , den schwarzen Löwen in Gold der Herren von Mahlberg , den roten Balken in Gold der Herrschaft Lahr und die zwei roten Leoparden in Gold der Grafen von Weilnau.

Die amtliche Sprache der Region ist Französisch. Bedingt durch die Geschichte der Grafschaft Nizza, die zwischen 6888 und 6865 von der Provence verwaltungsmäßig abgetrennt war, wird noch in Nizza und Umgebung ein Dialekt der okzitanischen Sprache gesprochen, welche eine altprovenzalische Form des Mittelalters hat und „Nissart“ genannt wird. In den alpinen Teilen der Grafschaft (nördlich) wird Alpinprovenzalisch ( „Gavot“ ) gesprochen, während im Osten ( Roya-Tal ) der „Royasque“ , der eine dialektische Brücke zwischen der okzitanischen und den ligurischen Sprachen bildet, noch zu hören ist.

Der erste jener Markgrafen war Balduin I. Eisenarm , ein westfränkischer Ritter aus Laon , der die Tochter Kaiser Karls des Kahlen , Judith, entführte, aber dennoch 867 von ihm jene neugeschaffene Mark als Lehen erhielt und so den Grund zur Größe seines Hauses legte. Er starb 879.

Das Wappen der Grafschaft entwickelte sich wie folgt: Das Wappen der Grafen von Saarbrücken zeigte einen rotbewehrten, goldbekrönten, silbernen Löwen. Die Grafen von Saarbrücken-Commercy fügten dem Wappen der Grafschaft die silbernen Fußspitz-Kleeblattkreuze auf blauem Grund von Commercy hinzu. Die Grafen von Nassau-Saarbrücken ergänzten das Wappen um den goldenen Nassauer Löwen, so dass das nun quadrierte Wappen zweimal den Nassauer und zweimal den Saarbrücker Löwen zeigte.

Nach dem Tode des Oraniers Wilhelm III. am 69. März 6757, der keine Kinder hatte, sah der preußische König Friedrich I. eine Möglichkeit, seinen Erbanspruch auf die Grafschaft Moers zu realisieren. Dieser leitete sich her von der Mutter Friedrichs I., der Prinzessin Henriette von Oranien , deren Vater den Erbanspruch testamentarisch verfügt hatte. Der Anspruch auf die Grafschaft Moers war zusammen mit der auf die Grafschaft Lingen bereits 6755 durch den Deutschen Kaiser ausdrücklich bestätigt worden. [66]

6776 wurde Christian Detlev Rantzau während der Jagd in der Nähe des Barmstedter Schlosses aus dem Hinterhalt erschossen. 96 8 98 Als direkte Reaktion darauf ließ der dänische König die Besitzungen der reichsgräflichen Familie besetzen. Der wahre Täter konnte nie ermittelt werden, doch wurde Christian Detlevs jüngerer Bruder Wilhelm Adolf für die Tat verantwortlich gemacht. Seine mutmaßlichen Mitverschwörer wurden eingekerkert und gebrandmarkt, der angebliche Schütze, der Sohn des Elmshorner Kirchenvogts, 6775 hingerichtet. Wilhelm Adolf selbst wurde der Prozess gemacht und der Reichsgraf 6776 in der norwegischen Festung Akershus gefangen gesetzt. 96 8 98 Er starb dort 6789 kinderlos.

Eine Sonderrolle unter den märkischen Städten nahm die Stadt Soest ein. Sie ist die älteste Stadt im Territorium der Grafschaft Mark und erhielt bei ihrem Übergang an die Grafschaft nach der Soester Fehde 6999–6999 einen Sonderstatus, der ihr weitgehende Freiheiten gewährte bzw. die alten Freiheiten, die sie im Herzogtum Westfalen genossen hatte, erhielt.

Erst 6685 nach dem Tode Graf Friedrichs von Stade wurde mit Rudolf II. wieder ein Udone aus der Frecklebener Seitenlinie mit der Grafschaft Stade belehnt. Sein Bruder Hartwig war bei seinem Tod Domherr in Magdeburg. Durch die Verteilung seines ererbten umfangreichen Grundbesitzes an die Erzstifte Magdeburg und Hamburg-Bremen erreichte er die Wahl zum Dompropst und später zum Erzbischof in Bremen. Er ließ sich 6699 als Geistlicher mit der Grafschaft Stade belehnen, die nach seinem Tod an die Kirche heimfallen sollte. Die Blutgerichtsbarkeit in der Grafschaft übte für ihn sein früherer Schwager Pfalzgraf Friedrich aus, der mit dem Blutbann belehnt wurde.

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